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Hopfen

Hopfen und Cannabis haben bemerkenswerte Gemeinsamkeiten. Sie gehören  beide zur botanischen Familie der Hanfgewächse ( Cannabaceae).

Hopfen beeinflußt mit seinem Wirkstoffen Myrcen und Caryphylen das Endocannabinoid-System und die Wirkung von Cannabinoiden. Hopfen und Cannabis  weisen in ihrer Wirkung bemerkenswerte Paralellen auf.

Im Sandmann vereinigen sich die beruhigenden Eigenschaften vom Hopfen, Hanf und der Melisse.

Hopfen(Humulus lupulus) wird als pflanzliches Beruhigungsmittel bei Unruhezuständen und Schlafstörungen eingesetzt.

Die Hopfenzapfen enthalten Lupulin. Lupulin enhält ätherisches Öl mit Caryphylen, Linalool, Myrcen, verschieden Säuren, Gerbstoffe, Cholin, Lupulit und die Hopfenbittersäure.

Die Bitterstoffe der Hopfenzapfen wirken tonisierend, desweiteren üben diese im Verein mit ätherischen Ölen und noch einer Reihe weiterer Heilstoffe ein beruhigende Wirkung auf das Nervensystem aus, die Sinne werden beruhigt , die körperliche Unruhe nimmt ab. Es kommt zu einer Normalisierung der erhöhten Herztätigkeit.