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Melisse

Die Melisse stammt aus dem Mittelmeerraum , wo sie frei in der Natur vorkommt. Sie wurde zuerst von den Arabern in Spanien kultiviert. Durch die Klöster wurde sie in Mitteleuropa eingeführt. Karl der Große ordnete in seiner Verordnung ihren Anbau an.

Neben Bitterstoffen, Mineralsalzen und Gerbstoffen wurde das sehr flüchtige ätherische Öl Citral oder Citronella festgestellt.

Im Sandmann vereinigen sich die beruhigenden Eigenschaften vom Hopfen, Hanf und der Melisse.

Heilwirkung der Melisse:

Melissenextrakt oder Melissengeist wird bei schweren Schlafstörungen empfohlen. Ebenso bei nevösem Herzleiden, nervösem Herzklopfen , Menstruationsstörungen, Krämpfen, Hysterie und Hypochondrie.

Melisse ist als pflanzliches Heilmittel unbedingt allen künstlichen Schlafmitteln vorzuziehen!

 

Auch wird die  Melisse bei Magenbeschwerden  bei gewissen Formen von Asthma und allen Depressionen durch Nervenschwäche  verwendet.

Neben einer Reihe von Ärzten und Naturforschern aus dem Altertum haben sich  einige lobend über die Melisse geäußert. Plinius empfiehlt sehr die Vermischung des Melissensaftes mit Honig und meint, es sei das beste Heil und Stärkungsmittel für die Augen

Melisse ist als pflanzliches Heilmittel unbedingt allen künstlichen Schlafmitteln vorzuziehen!